Innenstadt & Wirtschaft
Eine lebendige Innenstadt, starke Betriebe und weniger Hürden gehören für mich zusammen. Die SPD-Liste will unterschiedliche Berufs- und Alltagserfahrungen in den Rat bringen.
Eine persönliche Entscheidung
01 / Die kurze Antwort
Ich trete nicht in die SPD ein. Ich kandidiere als parteiloser Soltauer auf ihrer Liste. Das ist kein sprachlicher Unterschied, sondern eine bewusste Entscheidung: Ich möchte Verantwortung übernehmen, ohne meine Unabhängigkeit abzugeben.

02 / Das Café bleibt offen
Im Hildes möchte ich weiterhin Menschen aus unterschiedlichen Parteien, Initiativen und Lebenswelten empfangen und interviewen. Wer zu uns kommt, soll nicht das Gefühl haben, eine Parteiveranstaltung zu betreten. Das Café bleibt ein Ort für offene Fragen, faire Gespräche und unterschiedliche Antworten.
Genau deshalb bleibe ich parteilos. Meine Kandidatur darf die Tür nicht enger machen – sie soll meinen Handlungsspielraum für Soltau größer machen.
03 / Die Einladung
Die Initiative ging nicht von mir aus. Die SPD Soltau hat mich angesprochen – und sie hat nicht nach dem ersten Gespräch lockergelassen. Besonders Birhat Kaçar war beharrlich. Er wollte meine Kandidatur, weil er in meiner beruflichen Erfahrung, meinem Veranstaltungsalltag, meinem Netzwerk und meinem Blick auf Innenstadt und Wirtschaft einen Mehrwert für die Liste und den Stadtrat gesehen hat.
So habe ich die Einladung verstanden: nicht als Forderung nach Gefolgschaft, sondern als Angebot zur Mitarbeit. Dass die SPD mich ausdrücklich als Parteilosen wollte, war für meine Entscheidung entscheidend.
04 / Wo es zusammenpasst
Eine lebendige Innenstadt, starke Betriebe und weniger Hürden gehören für mich zusammen. Die SPD-Liste will unterschiedliche Berufs- und Alltagserfahrungen in den Rat bringen.
Prioritäten ehrlich benennen, Bürger und Betriebe nicht reflexartig zusätzlich belasten und Investitionen danach beurteilen, ob sie Soltau dauerhaft stärken.
Moderne Schulen, verlässliche Betreuung und gute Sportflächen entscheiden darüber, ob eine Stadt im Alltag funktioniert.
Erst kommt die Stadt, dann die Partei: sachlich streiten, verlässlich entscheiden und demokratische Partner nicht nach ihrem Parteibuch sortieren.
05 / Was unabhängig bleibt
Parteilos heißt für mich: Ich prüfe Sachfragen nach Wirkung, Kosten, Zuständigkeit und Umsetzbarkeit. Ich unterstütze gute Vorschläge unabhängig davon, von wem sie kommen – und widerspreche, wenn ich eine Entscheidung für falsch halte.
06 / Klar gefragt
Nein. Ich bleibe parteilos und trete nicht in die SPD ein.
Ich prüfe Vorlagen nach Wirkung, Kosten, Zuständigkeit und Umsetzbarkeit. Wo ich zustimme oder widerspreche, möchte ich meine Gründe nachvollziehbar erklären.
Ich suche zuerst die sachliche Auseinandersetzung. Wenn wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, verschweige ich das nicht und begründe meine Entscheidung.
Ja. Demokratische Stimmen, Initiativen und unterschiedliche Perspektiven sollen dort weiterhin Platz für faire Gespräche haben.
Weil kommunale Verantwortung Zusammenarbeit braucht. Die SPD hat mir angeboten, meine Erfahrungen einzubringen und dabei parteilos zu bleiben.
Mein Fazit
Die genannten Überschneidungen sind meine persönliche Einordnung aktueller öffentlicher Positionen der SPD Soltau – kein vollständiges Wahlprogramm.
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